Gestern wurde ich nach dem Gottesdienst gefragt, ob ich schon Musik von amerikanischen Komponist*innen gespielt hätte (ja, habe ich) und das brachte mich auf die Idee, mal durch mein Notizbuch zu gehen, das ich seit Herbst 2014 führe und in dem ich aufschreibe, welche Stücke ich an welchem Tag als Eingangs- oder Ausgangsstück, als Meditation oder sonstiges freies Werk gespielt habe.
Weil es hier auf der Seite vornehmlich um Komponistinnen geht, teile ich heute meine „Top Ten“ der von mir am häufigsten gespielten Komponistinnen der letzten Jahre.
Auf Platz zehn: Florence Price
Platz neun & acht gleich häufig gespielt: Rosalie Bonighton und Margaretha Christina de Jong
Platz sieben & sechs gleich häufig gespielt: Mel Bonis und Cécile Chaminade
Platz fünf: Anna Bon di Venezia
Platz vier: meine eigenen Kompositionen
Platz drei: Elizabeth Stirling
Platz zwei: Carlotta Ferrari
Platz eins: Emma Louise Ashford
Insgesamt sind es fast 60 Komponistinnen, und einige habe ich hier auf der Seite schon vorgestellt. Die anderen werden nach und nach folgen.